Wikimedia-Salon - Das ABC des Freien Wissens/Open Everything – Was haben die Open-Bewegungen erreicht

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06. April 2017: "O = Open Everything – Was haben die Open-Bewegungen erreicht?"

Wikimedia-Salon PostkarteO=OpenEverything

Das Paradigma der Offenheit, des freien Zugangs zu allem, hat zahlreiche Projekte und Initiativen hervorgebracht. Die Beispiele reichen von den Wikimedia-Projekten mit ihren freien Inhalten über freie Software bis zu Open Fashion. Stets geht es darum, durch den Abbau von Zugangshindernissen mehr Teilhabe, mehr Gerechtigkeit und mehr Innovation zu ermöglichen. Doch wo hat das funktioniert und wo nicht? Der Wikimedia Salon am 6. April bot die Gelegenheit, mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedenster Open-Bewegungen zurück und nach vorne zu schauen. In Reminiszenz an das gleichnamige regelmäßige Treffen, das es über einige Jahre in Berlin gab, beschäftigte sich der Salon „Das ABC des Freien Wissens“ diesmal mit dem Buchstaben „O wie Open Everything“. Initiativen wie Open Access, Open Education oder Open Data stellten ihre größten Erfolge und schönsten Fails aus der bisherigen Historie der Openness vor. Moderiert wurde die Veranstaltung von Michelle Thorne (Mozilla Foundation). Zum Abschluss des Abends gab es ab 21:30 Uhr Open Music mit Reto Zweifuss.

Gäste:

Stefan Wehrmeyer, Vorstand Open Knowledge Foundation Deutschland
Claudia Müller-Birn, Professorin Institut für Informatik, Freie Universität Berlin
Philip Steffan, Community-Manager Maker Fair Berlin
Ansgar Koreng, Fachanwalt für IT- und Medienrecht
Christine Kolbe, Mitinitiatorin "Open Everything"
Martin Riemer, Medienpädagoge
Sebastian Seitz, Projektmanager bei der Technologiestiftung Berlin

Moderation: Michelle Thorne, Mozilla Foundation