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Das Wikiversum bietet vierteljährlich Einblick in unterschiedliche Bereiche des breiten Themas Freies Wissen. Alle Themen und Ausgaben gibt es im Archiv.



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Freies Wissen – ein offenes Geheimnis...

Dass alle bei der Wikipedia mitmachen können und die Informationen frei zugänglich sind, ist für viele (aber längst nicht alle) Menschen klar. Weniger klar ist häufig, was die offenen Prinzipien der Wikipedia für unsere Gesellschaft bedeuten können. Was bewirken zum Beispiel Offene Wissenschaft oder Offene Daten? Damit die Idee von Freiem Wissen kein Geheimnis bleibt, berichten wir in dieser Ausgabe unter anderem, wie sich Forschungsergebnisse und sogar Wahldaten offen gestalten lassen. Außerdem wird erklärt, warum wir einen “Jahrmarkt des Freien Wissens” veranstaltet haben und was es heißt, dass Wikimedia auf Tour durch Deutschland geht. Viel Spaß beim Lesen!


Egal ob Raumfahrt, Evolutionstheorie oder Literaturgeschichte: Viele von uns durchstöbern regelmäßig Wikipedia, weil wir uns von einem wissenschaftlichen Thema haben begeistern lassen. Dabei ist es nicht immer so einfach, an die entsprechende Literatur und aktuelle Forschungsergebnisse zu kommen, die auch die Grundlage vieler Wikipedia-Artikel bilden. Denn obwohl ein Großteil der Forschung durch Steuergelder finanziert wird, landen die Ergebnisse oft hinter Bezahlschranken und sind damit nicht für alle Menschen zugänglich und nachnutzbar. Das ist nicht nur für Laien, sondern auch für aktiv Forschende ein Problem: Regelmäßig müssen viel Zeit und Ressourcen in die Hand genommen werden, um Forschungsergebnisse zu recherchieren und aufzubereiten. Das wollen wir ändern, denn viele Vorteile von Offener Wissenschaft liegen klar auf der Hand: Offen publizierte Forschungsergebnisse und Methoden beflügeln den wissenschaftlichen Austausch und können die Grundlage für neue Forschungsprojekte bilden. Wer frei auf wissenschaftliche Daten zugreifen kann, kann schließlich mehr Zeit und Geld in das eigene Forschungsvorhaben investieren und direkt auf dem Forschungsstand anderer aufbauen.

Fazit der ersten Runde des Fellow-Programms Freies Wissen: Offene Wissenschaft hat Zukunftspotenzial.

Wie aber sieht es in der Praxis aus, wenn Wissenschaft frei zugänglich gemacht wird? Genau hier setzt das Fellow-Programm Freies Wissen an, das im letzten Jahr von Wikimedia Deutschland und dem Stifterverband ins Leben gerufen wurde. Insgesamt zehn Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen wurden im letzten Jahr finanziell unterstützt und durch erfahrene Mentorinnen und Mentoren angeleitet, Offene Wissenschaft in die eigene Forschungspraxis zu integrieren – und die Ergebnisse können sich sehen lassen!

In unterschiedlichsten Themenfeldern, von Geisteswissenschaften über Umweltbildung bis hin zur Entwicklung einer künstlichen Blume um das Verhalten von Honigbienen zu erforschen, stellten unsere Fellows in zehn spannenden Projekten unter Beweis, wie vielseitig Offene Wissenschaft in der Forschung anwendbar ist. Für sein Fellow-Projekt „Die Namen der Justiz – Offener Zugang zur Justizgeschichte“ aus dem eine Online-Plattform entstanden ist, erhielt Hanjo Hamann erst vor wenigen Tagen sogar eine Auszeichnung von der Initiative “Deutschland – Land der Ideen”. Die geniale Idee hinter dem Projekt: Gerichtsdaten zu deutschen Bundesgerichten digitalisieren, aufbereiten und offen zugänglich machen, um die Erforschung der deutschen Justizgeschichte zu fördern. Die entstandene Datenbank kann nun von Forschenden und Laien gleichermaßen im Internet eingesehen und genutzt werden. Im Ergebnis bedeutet das mehr Offenheit und Transparenz der Justiz für uns alle.

Bis zu 20 Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen sollen ab diesem Herbst wieder gefördert werden, Offene Wissenschaft selbst auszuprobieren. Neugierig, was die zukünftigen Fellows alles erwartet? In unserem Video fassen wir das Projekt und einige Highlights aus der ersten Runde noch einmal zusammen. Noch bis zum 04. August können sich Doktorandinnen und Doktoranden, Post-Docs sowie Juniorprofessoren und Junioprofessorinnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen bewerben. Wir sind schon jetzt riesig gespannt auf viele tolle Projektideen!

Offene Wissenschaft

Offene Wissenschaft, Englisch Open Science, hat das Ziel, wissenschaftliche Prozesse, von der Datenerhebung bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse, für möglichst alle offen zugänglich, nachvollziehbar und nutzbar zu machen. Der Zugang zu freien Lehr- und Lernmaterialien ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, auf bestehende Forschungsdaten aufzubauen und sie mit neuen Forschungsergebnissen anzureichern. Verbunden mit den Möglichkeiten der Digitalisierung ermöglicht Offene Wissenschaft so einen einfachen, transparenten und effizienten Austausch innerhalb verschiedener Forschungsdisziplinen.



Schon seit fünf Jahren entwickelt Wikimedia Deutschland gemeinsam mit der Hilfe einer wachsenden Freiwilligen-Community die freie Wissensdatenbank Wikidata. Genau wie Wikipedia soll auch Wikidata dazu beitragen, Wissen für alle frei zugänglich und benutzbar zu machen – in Datenform. Wikidata unterstützt damit unter anderem die Wikipedia, kann aber auch für zahlreiche andere Projekte und Anwendungen verwendet werden. Die Daten in Wikidata sind offen und können von jedem und jeder eingefügt, verlinkt und geprüft, und gleichzeitig von allen benutzt werden.

Auf dem Wikidata-Wahldaten-Workshop, den wir gemeinsam mit der Open Knowledge Foundation veranstaltet haben, ging es um einen ganz konkreten Anwendungsbereich offener Daten: Wie kann Wikidata helfen, Daten aus Politik und Verwaltung besser zugänglich und maschinenlesbar nutzbar zu machen? Wahlergebnisse und Abgeordnetenlisten werden mittlerweile zwar automatisch an den entsprechenden Stellen im Internet veröffentlicht, eine vollständige, formal einheitliche, öffentliche Datenbank gibt es aber nicht. Wikidata diesem Ziel vielleicht ein Stück näher zu bringen, auch darum ging es der Gruppe aus rund 40 Wikipedia-Aktiven, Open-Data-Engagierten sowie Entwicklerinnen und Entwicklern auf dem zweitägigen Workshop in Ulm. Schließlich kommt in diesem Jahr, mit den vergangenen Landtagswahlen in NRW, Schleswig-Holstein, dem Saarland und einer noch anstehenden Bundestagswahl, allein in Deutschland einiges an Wahldaten zusammen.

Um genau solche Daten zusammenzustellen und aufzubereiten, hackten und editierten Entwickler und Entwicklerinnen gemeinsam mit Wikipedia-Freiwilligen und Open-Data-Engagierten zwei Tage lang zum Thema Wahldaten in Wikidata. Und die Projektergebnisse können sich sehen lassen: So wurden zum Beispiel die Daten aller Mitglieder des Thüringischen Landtags seit 1990, vieler österreichischen Nationalratsabgeordneten sowie die Wahlergebnisse aller erfolgreichen Direktkandidaten bei der Bundestagswahl 2013 (und inzwischen auch der meisten Zweitplatzierten) in Wikidata eingetragen. Wikidata liefert außerdem einen direkten Überblick über die Sitzverteilung im Parlament und wertet Social-Media-Profile von Politikern aus. Aber auch pädagogisch wertvollen Spaß kann man mit offenen Daten haben: Auf http://guessr.morr.cc/?Q7138926 kann man nun sein Geografie- und Politikwissen testen, indem man errät, wo auf der Welt welches Parlamentsgebäude steht – natürlich powered by Wikidata.

Sketchnotes des Wikidata-Wahldaten-Workshops 2017 von Sabine Wieluch

Offene Daten

Als Offene Daten, Englisch Open Data, werden Daten bezeichnet, die von allen ohne jegliche Einschränkungen genutzt, weiterverbreitet und weiterverwendet werden dürfen. Die wissenschaftliche Literatur zitiert beispielhaft Lehrmaterial, Geodaten, Statistiken, Verkehrsinformationen, wissenschaftliche Publikationen, medizinische Forschungsergebnisse oder Hörfunk- und Fernsehsendungen. Hervorzuheben ist, dass offene Daten keine personenbezogenen Daten oder dem Datenschutz unterliegende Daten beinhalten dürfen. Die Forderung danach beruht auf der Annahme, dass frei nutzbare Daten zu mehr Transparenz und Zusammenarbeit führen. Um die freie Nutzbarkeit offener Daten zu kennzeichnen, können geeignete freie Lizenzen verwendet werden. Wikidata steht unter der Lizenz CC0 und ist damit gemeinfrei.

Wikipedia ist die größte gemeinschaftlich erstellte Wissenssammlung der Welt. Und sie ist niemals fertig: Tausende Freiwillige arbeiten täglich an den inzwischen über 2 Millionen Artikeln der deutschsprachigen Version der freien Enzyklopädie. Sie erstellen neue und ergänzen bestehende Artikel, damit die Informationen in der Wikipedia immer aktuell sind. Es ist eigentlich ganz einfach: Je mehr Menschen mitarbeiten, desto besser ist die Qualität der Informationen, die wir alle nutzen, wenn wir etwas in der Wikipedia nachschauen. Bei der Wikipedia mitmachen lohnt sich also für alle. Schon Anfang des Jahres startete Wikimedia Deutschland im Anschluss an die Spendenkampagne einen Aufruf zur Mitarbeit an der Wikipedia. Aber wie genau kann man sich beteiligen? Muss es gleich ein ganz neuer Artikel sein? Nein, es gibt verschiedene Wege, auch im Kleinen beizutragen. Um das zu zeigen, hat Wikimedia Deutschland über Ostern ein Banner in der deutschsprachigen Wikipedia geschaltet. Mit einem Klick auf das Banner gelangt man zu einer interaktive Einführungstour. Es ist empfehlenswert, sich vorher – wenn noch nicht vorhanden – ein Benutzerkonto anzulegen und anzumelden.


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Speziell ging es dabei um das Ausbessern von Rechtschreibfehlern. Auf der nachgeschalteten Seite zum Banner wurden aber auch andere der vielen Möglichkeiten zur Beteiligung an der Wikipedia erklärt. Egal ob Rechtschreibfehler korrigiert, falsche Satzzeichen ausgebessert, Kommas anders gesetzt oder Bilder und Quellen ergänzt werden: Jede einzelne Bearbeitung ist wichtig, um Wikipedia aktuell zu halten und neues Wissen beizutragen.

Tipps für einen guten Wikipedia-Start

Wer Lust auf die Mitarbeit an Wikipedia bekommen hat, kann auf viele nützliche Unterstützungsangebote zugreifen. Auf unserer Mach-Mit-Seite erklären kurze Videos die wichtigsten Dinge, die man wissen muss. Auch langjährige aktive Wikipedianer und Wikipedianerinnen, die sich sehr gut auskennen, teilen hier ihr Wissen in kleinen Videoschnipseln: Wie legt man ein Benutzerkonto an? Wie genau verbessert man einen Rechtschreibfehler? Wie werden Bilder hochgeladen und in Artikel eingebunden? Und nebenbei lernt man gleich ein paar Gesichter hinter der Wikipedia kennen. Aber auch offline gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich über die Mitarbeit in Wikipedia zu informieren und sich mit erfahrenen Wikipedianern und Wikipedianerinnen auszutauschen, zum Beispiel beim offenen Editieren. Danach kann es dann auch schon losgehen mit der Arbeit in Wikipedia. Denn: Jeder kleine oder große Beitrag hilft Wikipedia.




Offenes Editieren

Beim offenen Editieren treffen sich erfahrene Wikipedianer und Wikipedianerinnen, um ihr Wissen auch offline zu teilen und Anfängern und Anfängerinnen Details zur Wikipedia zu erklären. Beim offenen Editieren liegt der Schwerpunkt darauf, Fragen und Probleme am konkreten Fall zu klären, gemeinsam zu editieren oder sich einfach mal über die Schulter schauen zu lassen. Die regelmäßige Veranstaltung „WomenEdit” richtet sich speziell an alle Frauen, die sich für eine Mitarbeit an der Wikipedia interessieren. Bei Interesse einfach in unserem Veranstaltungskalender nach einem Termin in der Nähe schauen. Veranstaltungskalender


Rückblick der 20. Mitgliederversammlung 17. Juni 2017 in Bamberg

Am Samstag, den 17. Juni 2017, fand in Bamberg die 20. Mitgliederversammlung von Wikimedia Deutschland statt. Nachdem wir auf den letzten Versammlungen bereits Diskussionsformate wie „Weltcafé“ und Einführungen in Wikipedia und Co. angeboten hatten, wurde das Rahmenprogramm in Bamberg noch mehr erweitert: Nach der formellen Mitgliederversammlung, in der unter anderem der Bericht des Präsidiums, die Vorstellung unseres neuen Vorstands, der Jahresabschluss 2016 und die Kassenprüfung Thema waren, ging es Nachmittags mit einem bunten Programm weiter.

Rund 120 Menschen, darunter Mitglieder, Präsidium und Mitarbeitende der Geschäftsstelle besuchten gemeinsam den „Jahrmarkt des Freien Wissens“. Dort konnte man sich über die Vereinsarbeit informieren, in Diskussionen einbringen oder sich mit Gleichgesinnten beim Glücksrad, Theater und Kuriositätenkabinett bei einer Tüte Popcorn austauschen. Parallel dazu gab es die Möglichkeit, an Wikipedia- oder Wikidata-Einführungskursen teilzunehmen oder in einem Workshop Inhalte für den internationalen Strategieprozess zu erarbeiten. Den spannenden und informativen Tag ließen wir mit einer öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema „Das Wissen der Zukunft“ – die Rolle der Wikipedia in „postfaktischen“ Zeiten ausklingen, der rund 100 Teilnehmende lauschten.

Hier geht es direkt zum Protokoll: Protokoll 20. MV (Passwort: wmdemv2010)

Wir freuen uns über Wünsche, Anregungen und Kritik zur Mitgliederversammlung unter mv@wikimedia.de

Die 21. Mitgliederversammlung findet am 18.11.2017 in Berlin statt.


Save the Date: Die Tour zur Planung 2018

Unser Verein fördert Freies Wissen auf verschiedene Art und Weise. Wir unterstützen Communitys wie die der Wikipedia, wir entwickeln Software für die Wikimedia-Projekte, und wir wollen die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für Wikipedia und darüber hinaus stärken. Wie und warum wir all das angehen, ist in unseren öffentlichen Planungen festgehalten. Auch in diesem Jahr bereiten wir aktuell Ziele für unsere zukünftige Arbeit vor, die wir unseren Mitgliedern auf der kommenden 21. Mitgliederversammlung im November vorstellen wollen.

„ALPHA“- Die Tour zur Planung 2018 ist der erste Schritt, um die Entwürfe zu den Zielen des Vereins öffentlich zu diskutieren. In 5 Städten finden bis Anfang September kleine Tour-Stationen statt. Hierfür sind wir zu Gast in den lokalen Community-Räumen der Wikipedia-Freiwilligen. Den Abschluss soll die diesjährige WikiCon in Leipzig bilden, das größte Treffen der Freiwilligen aus den Wikimedia-Projekten in Deutschland, wo wir einen Workshop als Programmpunkt eingereicht haben. Mit den gesammelten Erkenntnissen, Impulsen und Rückmeldungen aller Tour-Stationen wird dann an den Zielen weiter gearbeitet, so dass im September die Basis für den Entwurf an die Mitgliederversammlung des Vereins festgehalten werden kann.

Alle Interessierten sind herzlich zu folgenden Terminen eingeladen:

  • 18.7.2017 Berlin
  • 20.7.2017 Hamburg
  • 25.7.2017 München
  • 31.8.2017 Köln
  • 8.9.2017 Leipzig


Für mehr Informationen und für alle, die nicht persönlich in die lokalen Treffpunkte der Wikipedia-Aktiven kommen können, bieten sich die einzelnen Diskussionsseiten zu den Tourstationen an, um das Dokumentierte ebenfalls zu kommentieren. Wir freuen uns auf Kommentare und Anmerkungen von unserer Community und unseren Mitgliedern.

Veranstaltungen

8.-10. September | WikiCon Leipzig

link=https://Wikipedia:WikiCon 2017


Die WikiCon ist das Treffen der Aktiven der deutschsprachigen Wikipedia, ihrer Schwesterprojekte und aller, die sich für Freies Wissen interessieren. Dort gibt es Zeit und Raum für Workshops, Vorträge und Podiumsdiskussionen. Sie wird von Ehrenamtlichen für Ehrenamtliche organisiert und inhaltlich gestaltet. In offener Atmosphäre werden gemeinsam neue Ideen entwickelt, diese vertieft, sowie Konflikte bewältigt. Die Anmeldung zur Teilnahme an der WikiCon startet am 1. Juli 2017. Hier geht es zur WikiCon Anmeldung


Juli, August und September | Wikipedia-Einführungen, Stammtische und mehr

Wikimedia Deutschland führt regelmäßig unterschiedliche Veranstaltungen rund um Freies Wissen durch, zu denen Interessierte herzlich eingeladen sind. Darüber hinaus unterstützt der Verein auch Treffen, bei denen Freiwillige beispielsweise gemeinsam an Wikipedia-Artikeln schreiben. Folgende Veranstaltungen finden in nächster Zeit statt:

Wikipedia Sprechstunden


Die Wikipedia sucht neue Autorinnen und Autoren. Für alle, die bei ihren ersten Schritten in der freien Enzyklopädie die Hilfe und den Rat erfahrener Wikipedianerinnen und Wikipedianer in Anspruch nehmen oder zunächst ganz grundlegend erfahren möchten, wie die Arbeit in der Wikipedia funktioniert, bietet die Wikipedia-Community an verschiedenen Orten in Deutschland regelmäßig kostenlose Sprechstunden, Einführungskurse und Stammtische an. Eine Auswahl haben wir hier zusammen gestellt.

05. Juli | 02. August | 06. September | WomenEdit in Berlin

27. Juli | 24. August | 28. September | Wikipedia spielt im WikiMuc

13. Juli | 11. August | 14. September | Wikipedia-Stammtisch in Frankfurt

26. Juli 11:30 - 22:00 Uhr | Bier-edit-athon im WikiBär mit Schaubrauen, Bierreisen und mehr Wiki Loves Beer

Ein Überblick über alle Veranstaltungen ist in unserem Veranstaltungskalender zu finden. Auf den Stammtischen wird in der Regel nicht die Wikipedia bearbeitet, sondern in geselliger Runde aktuelle Entwicklungen und der neueste Klatsch aus der Community besprochen. Auch wer neu ist, kann sich hier Ratschläge holen und Kontakte knüpfen. Eine Übersicht über alle regelmäßig stattfindenden Stammtische der Wikipedianerinnen und Wikipedianer gibt es hier: Ort und Zeit der Stammtische in der Übersicht.


Noch Wissensdurst? Regelmäßig berichten wir aktuell auch auf unserem Blog und in sozialen Netzwerken über unsere Vereinsaktivitäten, Wikipedia und Themen rund um Freies Wissen. Sämtliche Ausgaben des Wikiversums befinden sich zum Nachstöbern in unserem Archiv.


Bildnachweise

René Zieger, Abschlussveranstaltung Fellow-Programm Freies Wissen 2016 102, CC BY-SA 4.0 // René Zieger, Abschlussveranstaltung Fellow-Programm Freies Wissen 2016 94, CC BY-SA 4.0 // Markus Büsges, leomaria designbüro, Prinzipien, CC BY-SA 4.0 // Joana Kauer, Ian Delú, Fellow-Programm Freies Wissen, CC BY-SA 4.0 // Bleeptrack, Wahldatenintro, CC0, gemeinfrei // Bleeptrack, Sketchnote from Wikidata Workshop at Verschwoerhaus in Ulm.png,CC0, gemeinfrei // Bleeptrack, Projektergebnisse, CC0, gemeinfrei // Stefan Brainbauer, Elisabeth Mandl (WMDE), Mitgliederversammlung Wikimedia Deutschland 2017 - Langversion, CC BY-SA 4.0.

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