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Das Wikiversum bietet vierteljährlich Einblick in jeweils eine einzelne Facette des breiten Themas Freies Wissen. Alle Themen und Ausgaben gibt es im Archiv.



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Videos, Wünsche und Europa: Der Start ins Jahr 2017

Wikipedia ist mehr als eine Website. Sie ist Teil unseres Alltags geworden. Millionen lesen die freie Enzyklopädie, tausende arbeiten ehrenamtlich mit. Wikimedia Deutschland unterstützt die Menschen hinter der Wikipedia und fördert ihre Ideen. Zugleich fördern wir den Gedanken jenseits der Enzyklopädie: Wir möchten, dass das Prinzip freier Inhalte in unserer Gesellschaft selbstverständlich wird. Nur wenn Wissen von allen Menschen genutzt und verbreitet werden darf, kann es weiter wachsen. Im letzten Wikiversum, kurz vor Weihnachten, blickten wir auf die Planung für das Jahr 2017 voraus. In dieser Ausgabe berichten wir nun konkrete Neuigkeiten aus unserer Arbeit für Freiwillige in der Wikipedia, an Software in den Projekten sowie über den Einsatz rund um politische und rechtliche Rahmenbedingungen für Freies Wissen:

Wikipedia zu lesen ist einfach und alltäglich für Viele. Dass sie auch mitschreiben und ihr Wissen einbringen können, wissen aber die Wenigsten. Bei Wikipedia gibt es keine hauptamtliche Redaktion; alle Inhalte sind ehrenamtlichem Engagement zu verdanken. Die Enzyklopädie lebt also von der Mitarbeit möglichst vieler Menschen. Wie Wikipedia funktioniert, zeigt dieses Video. Einfach draufklicken!


Doch die Zahl der Autorinnen und Autoren, die regelmäßig Bearbeitungen durchführen, geht jedes Jahr zurück. Und das bei immer mehr Artikeln – im November 2016 wurde bereits die 2-Millionen-Marke in der deutschsprachigen Wikipedia geknackt.

Wenn sich auch in Zukunft immer weniger Menschen engagieren, könnten irgendwann Artikel nicht mehr aktuell gehalten werden oder keine neuen entstehen. Das würde dazu führen, dass man Wikipedia nicht mehr sinnvoll nutzen kann und sich auf die (bisher leider vergebliche) Suche nach anderen kostenlosen und freien Wissensquellen machen müsste.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat Wikimedia Deutschland sich auch 2017 zum Ziel gesetzt, neue Freiwillige für die Wikipedia zu gewinnen und zu halten. Dazu werden wir mehrere Online-Kampagnen im Verlauf des Jahres durchführen. Eine erste wurde bereits erfolgreich beendet. Das Dankeschön-Banner, das zum Ende der Wikipedia-Spendenkampagne geschaltet wird, hat in diesem Jahr auch auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, dass man zur größten Online-Enzyklopädie beitragen kann – und wie das geht.

Auf der neu eingerichteten Mach-mit-Seite konnten Interessierte verschiedene Videos sehen, die wir im 4. Quartal 2016 produziert haben. Gemeinsam mit der Community entstanden diese elf Videos mit verschiedenen Funktionen. Die Motivations- und Erklärvideos zeigen auf, dass und wie man bei Wikipedia mitmachen kann. Sie zeigen, dass es gar nicht schwer ist, bei Wikipedia mitzuschreiben, und dass jede kleine Änderung wertvoll ist.

Dabei geht es gar nicht in erster Linie darum, einen ganz neuen Artikel anzulegen. Das ist auch für erfahrene Autorinnen und Autoren so etwas wie die Königsdisziplin. Viel einfacher ist das Entfernen von z. B. Rechtschreibfehlern oder das Hinzufügen einer Information; vielleicht auch erst einmal in einer Diskussion und nicht gleich im Artikel selbst.

Sechs Autoren und Autorinnen erklären in unseren Tutorials nicht nur, wie verschiedene Aspekte funktionieren, sondern beschreiben auch, warum sie bei Wikipedia mitmachen. Dabei wird schnell klar: Die Gründe sind ganz unterschiedlich. Genauso wie das Wissen von Einzelnen, das zusammen die Online-Enzyklopädie ergibt, die wir alle schätzen.

Schreibe für die Wikipedia und werde damit einer der meistgelesenen Autorinnen und Autoren der Welt!

Um sich erst einmal einzuarbeiten, sind die Erklärvideos und Tutorials ein guter Tipp, die im Rahmen der letzten Online-Kampagne entstanden sind: www.wikipedia.de/machmit.

Schreibe für die Wikipedia

Jeder weiß etwas, was Andere nicht wissen. Um Wikipedia selber ein Stück besser zu machen, muss man nicht gleich einen ganzen Artikel schreiben. Es hilft schon weiter, wenn kleine Ergänzungen gemacht, oder Tippfehler korrigiert werden. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich einzubringen. Wer ein Benutzerkonto in der Wikipedia anlegt, kann sie am besten nutzen. Wie man die ersten Schritte geht, erklären viele Wikipedia-Aktive in Videos auf einer Mitmach-Seite. Schau doch mal rein!

Ein Community-Projekt wie Wikipedia lebt nicht allein von den Inhalten. Genauso muss die technische Seite, die Software, immer weiter entwickelt und mit neuen Funktionen versehen werden. Hier kommt es auf die Autorinnen und Autoren an, denn sie arbeiten schließlich mit der Software. Was wünschen sie sich und was muss verbessert werden, damit sie ihre Inhalte einfach hinzufügen können? Die Antwort auf diese Frage ist dabei sehr unterschiedlich, denn es gibt ja viele Möglichkeiten mitzuarbeiten – Einige bearbeiten nur manchmal, andere jeden Tag, wieder Andere sind zum Beispiel Administratoren und nutzen zusätzliche Werkzeuge. Um den unterschiedlichen Ansprüchen nachzukommen, hat Wikimedia Deutschland die so genannte Technische Wunschliste eingerichtet. Das ist eine Seite in der Wikipedia, auf der Freiwillige Probleme beim Bearbeiten schildern können. Ein Team bei Wikimedia Deutschland überlegt dann, wie eine Lösung aussehen könnte und kommt mit den Freiwilligen ins Gespräch. Was besonders dringend ist und zuerst bearbeitet werden soll, wird dann durch eine Abstimmung innerhalb der Wikipedia-Community entschieden.

Bei den Freiwilligen kommt die Technische Wunschliste gut an. Rund ein Viertel der Wikipedia-Aktiven mit mehr als 100 Bearbeitungen pro Monat hat bei der letzten Abstimmungsrunde der Technischen Wunschliste mitgemacht. Sie können aktiv den Prozess der Weiterentwicklung der Software mitbestimmen – ohne selbst technische Kenntnisse haben zu müssen. Zuletzt wurde unter anderem dem Wunsch nachgekommen, so genannte Bearbeitungskonflikte übersichtlicher zu machen. Diese rein technischen Konflikte treten auf, wenn in der Wikipedia mehrere Personen gleichzeitig denselben Text bearbeiten. Die Software kann nicht beides speichern. Wo im Text welche Stelle betroffen ist, hat das Team der Technischen Wunschliste jetzt deutlicher gemacht – und sucht Feedback der Autorinnen und Autoren, wie gut und nützlich die Neuerung ist.

Wikimedia Deutschland arbeitet in erster Linie mit der deutschsprachigen Community zusammenarbeitet, aber die Software muss für alle Wikipedia-Sprachversionen funktionieren. Die enge Zusammenarbeit mit der Wikimedia Foundation in den USA gewährleistet dabei, dass die entwickelten Lösungen keine Probleme im internationalen Zusammenspiel verursachen. Übrigens hat die Wikimedia Foundation die Idee der Technischen Wunschliste nach dem deutschen Vorbild übernommen und bietet sie nun für die internationale Community an.

Technische Wünsche werden online und auch offline mit der Community besprochen und bearbeitet.











Wikipedia-Sprachversionen

Wikipedia gibt es mittlerweile in rund 280 voneinander unabhängigen Sprachversionen. Betrieben wird die Enzyklopädie von der Wikimedia Foundation mit Sitz in San Francisco. Die Artikel werden jedoch ausschließlich von Freiwilligen geschrieben, denn alle können ihr Wissen in der Wikipedia teilen. Eine feste Redaktion gibt es nicht. Mit weit über fünf Millionen Artikeln ist die englische Sprachversion die bisher größte. Die deutschsprachige Wikipedia zählt mittlerweile über zwei Millionen Artikel und liegt damit auf Platz vier der größten Wikipedias.

Schon seit mehreren Jahren setzt sich Wikimedia Deutschland gemeinsam mit Mitgliedern und Freiwilligen auch auf politischer und rechtlicher Ebene für Freies Wissen ein. Noch nie war es so einfach, auf riesige Mengen an Wissen zuzugreifen wie heute. Doch um Wissensinhalte frei teilen zu können, braucht es rechtliche Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass der freie Austausch von Informationen nicht eingeschränkt oder behindert wird.

Besonders deutlich zeigt sich das Problem bei der EU-Urheberrechtsreform, die aktuell im Europaparlament diskutiert wird. Obwohl wir heute per Mausklick Zugang zu Bildern, Texten und Mediendateien aus aller Welt haben, gibt es bis heute kein einheitliches Urheberrecht innerhalb der EU, das die Nutzung dieser Inhalte für alle Menschen nachvollziehbar und benutzerfreundlich regelt.

Wer weiß zum Beispiel, dass es nach geltendem französischem Urheberrecht nicht erlaubt ist, Fotos vom Eiffelturm im Internet zu veröffentlichen, die bei Nacht aufgenommen wurden? Das liegt daran, dass es in Frankreich keine sogenannte Panoramafreiheit gibt: die Lichtinstallation auf dem Eiffelturm ist urheberrechtlich geschützt, obwohl sie im öffentlichen Raum für jedermann einsehbar ist. Würde dasselbe Recht in Deutschland gelten, wäre es nicht erlaubt, eigene Fotos vom Kanzleramt oder von der neuen Elbphilharmonie im Internet zu veröffentlichen.

Der aktuelle Entwurf für eine europaweite Reform des Urheberrechts würde die Situation noch verschlechtern statt sie zu verbessern. Das wollen wir ändern. Am 2. März war deshalb unter anderem die Abgeordnete des Europaparlaments Julia Reda bei uns zu Gast, um zu diskutieren, was alle von uns tun können, um unsere Rechte als Internetnutzende zu schützen. Unser Video, entstanden in Zusammenarbeit mit Mozilla, fasst einige der Hauptkritikpunkte an der Reform noch einmal zusammen.

An der Diskussion kann man sich hier weiterhin beteiligen.

Julia Reda, Till Kreutzer und John Weitzmann diskutieren Probleme der EU-Urheberrechtsreform.



EU-Urheberrechtsreform – Das geht doch besser!

Die EU-Urheberrechtsreform geht in die heiße Phase. Jeder kann sich an der Diskussion beteiligen und mithelfen, ein Urheberrecht zu schaffen, das nicht nur Internetnutzende schützt, sondern auch Freies Wissen fördert. Alle Informationen darüber, wie man selbst aktiv werden kann, gibt es unter https://www.wikimedia.de/Politik.


Wir sind jetzt 50.000!

Katrin Dreier-Lippmann ist das 50.000ste Mitglied von Wikimedia Deutschland.

Unsere Mitglieder verbreiten die Anliegen von Wikimedia Deutschland und geben Freiem Wissen eine Stimme, beispielsweise im Rahmen der oben genannten EU-Urheberrechtsreform. Mit nun 50.000 Mitgliedern können wir verstärkt zivilgesellschaftliche Wirkung entfalten. Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung und möchten Frau Dreier-Lippmann kurz vorstellen. Sie ist Wikimedias 50.000stes Mitglied. Natürlich hat uns auch interessiert, was sie dazu bewogen hat, dem Verein beizutreten:

Wikimedia Deutschland: Sie und Ihr Mann unterstützen Projekte Freien Wissens wie z. B. die Wikipedia schon eine Weile mit Spenden. Was hat Sie bewogen, nun Fördermitglied zu werden?

Katrin Dreier-Lippmann:"Als ich Kind war, gab es bei mir Zuhause Bücher über Bücher. So bin ich zur Leseratte geworden und Lesen hat einen nicht unerheblichen Anteil daran gehabt, mir die Welt zu erschließen. Besonders gut erinnere ich mich an zwei Regalreihen in denen dicht an dicht 15 Bände eines Nachschlagewerkes standen. Jeder Buchrücken so breit wie meine Handfläche. In diesen Büchern habe ich mal aus Langeweile, mal aus Neugier geblättert oder gezielt für die Schule nach Informationen gesucht. Beim Nachschlagen hatte ich ein ganz ungewöhnliches Gefühl in mir, dass ich als Kind nicht bezeichnen konnte. Heute würde ich es Ehrfurcht nennen. Zumal mich schon der Titel dieses Nachschlagewerkes beeindruckt hatte: "Das Wissen der Welt in 15 Bänden"! Genauso wie man mit dem Älterwerden mehr und mehr von der Welt begreift, wie man sich seinen Horizont auch räumlich erweitert und dabei spürt, dass die Umwelt, die einem als Kind riesig erschien, einem als Erwachsenen plötzlich kleiner und dennoch weiter erscheint – genauso habe ich gemerkt, dass das "Wissen der Welt" niemals in 15 Bände passt. Das Wissen meiner Eltern, meiner Erzieher*innen, meiner Lehrer*innen und meiner Professor*innen wurden auch zu meinem Wissen und dennoch wusste ich, da ist noch mehr. Daher habe ich für meine Kinder kein dickes Nachschlagewerk gekauft. Wir informieren uns über Zeitung, Radio und recherchieren für die Schule in öffentlichen Büchereien und Bibliotheken. Und wir nutzen das Internet. Und dort steht für uns an erster Stelle Wikipedia.

Das geballte Wissen auf diesen "Seiten" ist nicht begrenzt auf 15 Bände, es ist nicht wichtig ob der Umschlag von Hundertwasser gestaltet ist und es nimmt in unserer kleinen Wohnung keinen Platz weg. Der Zugang ist kostenfrei, nicht eingeschränkt durch Öffnungszeiten und ich benötige keinen Mitgliedsausweis. All diese Dinge und letztendlich auch mein persönlicher Weg mir Wissen zu erschließen, die große Bedeutung Wissen zu besitzen und zu teilen, haben mich dazu geführt, ein Teil von Wikimedia zu werden. Es ist ein Dankeschön, eine Wertschätzung und eine Unterstützung. Letztendlich ist es ein gutes Gefühl!"

Katrin Dreier-Lippmann (Jahrgang 1976) lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Jena. Sie arbeitet als Erzieherin und Hortkoordinatorin an einer integrativen Gemeinschaftsschule, engagiert sich in der GEW und liest, lacht, näht, reist (...und lebt einfach) gern.

Save the Date: Die 20. Mitgliederversammlung am 17.06.2017

World-Café auf der 18. Mitgliederversammlung
Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, wird die Mitgliederversammlung von Wikimedia Deutschland abgehalten. Sie ist das oberste Organ des Vereins und entscheidet über grundsätzliche Fragen und Angelegenheiten. So wird bspw. zweijährlich von den Mitgliedern das Präsidium gewählt.

Neben den formellen Punkten (z.B. Berichte, Anträge, Wahlen) gibt es auch ein interessantes Rahmenprogramm rund um das Thema Freies Wissen, wie beispielsweise das World-Café bei der 18. Mitgliederversammlung 2016 in Hamburg: ein Workshop, bei dem sich die anwesenden Mitglieder in die Jahresplanung des Vereins einbringen konnten.
Die Versammlung im Herbst findet immer in Berlin statt, dem Sitz des Vereins, im Frühjahr jedoch wechselt der Veranstaltungsort.

Die nächste Mitgliederversammlung von Wikimedia Deutschland findet am Samstag, 17.06.2017, in Bamberg, Bayern statt.
Alle Vereinsmitglieder sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Informationen zu genauem Veranstaltungsort, Programm und Anmeldung folgen.

Veranstaltungen

6. April | Das ABC des Freien Wissens – der Wikimedia Deutschland Salon

ABC des Freien Wissens


Das Paradigma der Offenheit, des freien Zugangs zu allem, hat zahlreiche Projekte und Initiativen hervorgebracht. Die Beispiele reichen von den Wikimedia-Projekten mit ihrem Open Content über Open Science bis zu Open Fashion. Mit dem Buchstaben O wie Open Everything fragen wir danach, was die Open-Bewegungen erreicht haben. Wir wollen mit Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Projekte und Initiativen zurückschauen, neue Pläne schmieden und gemeinsam feiern.

Der Salon findet ab 19:00 Uhr in der Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland statt, Tempelhofer Ufer 23-24, Berlin.Weitere Informationen unter: Das ABC des Freien Wissens. Anschließend wird ab 21:30 Uhr im Freudenzimmer gefeiert, Mehringdamm 61, Berlin.

April, Mai und Juni | Wikipedia-Einführungen und Stammtische

Wikimedia Deutschland führt regelmäßig unterschiedliche Veranstaltungen rund um Freies Wissen durch, zu denen Interessierte herzlich eingeladen sind. Darüber hinaus unterstützt der Verein auch Treffen, bei denen Freiwillige beispielsweise gemeinsam an Wikipedia-Artikeln schreiben. Folgende Veranstaltungen finden in nächster Zeit statt:

Wikipedia Sprechstunden


Die Wikipedia sucht neue Autorinnen und Autoren. Für alle, die bei ihren ersten Schritten in der freien Enzyklopädie die Hilfe und den Rat erfahrener Wikipedianerinnen und Wikipedianer in Anspruch nehmen oder zunächst ganz grundlegend erfahren möchten, wie die Arbeit in der Wikipedia funktioniert, bietet die Wikipedia-Community an verschiedenen Orten in Deutschland regelmäßig kostenlose Sprechstunden, Einführungskurse und Stammtische an. Eine Auswahl haben wir hier zusammen gestellt.

05. April | 03. Mai | 07. Juni | WomenEdit in Berlin

26. April | 22. Mai | 28. Juni | Wikipedia-Stammtisch in Freiburg

04. April | 05. Mai | 06. Juni | Wikipedia-Stammtisch in München

21.- 23. April | Wikipedia-Süddeutschlandtreffen in Würzburg

Ein Überblick über alle Veranstaltungen ist in unserem Veranstaltungskalender zu finden. Auf den Stammtischen wird in der Regel nicht die Wikipedia bearbeitet, sondern in geselliger Runde aktuelle Entwicklungen und der neueste Klatsch aus der Community besprochen. Auch wer neu ist, kann sich hier Ratschläge holen und Kontakte knüpfen. Eine Übersicht über alle regelmäßig stattfindenden Stammtische der Wikipedianerinnen und Wikipedianer gibt es hier: Ort und Zeit der Stammtische in der Übersicht.


Bildnachweise

Alexander Lehmann, Lena Schall (motionensemble.de) und Elisabeth Mandl (WMDE), ADA-Video: Mach mit bei Wikipedia, CC BY-SA 4.0. // Tobias1984, Technische Wunschliste Meeting bei der Wikicon 2016, CC BY-SA 3.0 // Jan Dittrich (WMDE), TechnicalWishlist Workshop Search 16-18 Munich PaperprotoCreation5, CC BY 4.0 // Charlie Kritschmar (WMDE), Technical Wishes Project logo (for light background), CC BY-SA 4.0 // Denis Schroeder (WMDE), Break Out Session mit Julia Reda 2.jpg,CC BY-SA 4.0. // Denis Schroeder (WMDE), Till Kreutzer, EU-Urheberrechtsreform erklärt,CC BY-SA 4.0. // Denis Schroeder (WMDE), Till Kreutzer, EU-Urheberrechtsreform erklärt,CC BY-SA 4.0. // Uwe Lippmann, Katrin Dreier-Lippmann,,CC BY-SA 4.0. // Dr. Bernd Gross, MV-WMDE 28. Mai 2015 (03),CC BY-SA 4.0

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