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Version vom 11. Juni 2019, 16:11 Uhr
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Für Fragen und Antworten rund um Wikimedia Deutschland und die Wikimedia-Projekte steht Ihnen Jan Apel zur Verfügung. Schreiben Sie an presse@wikimedia.de

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Pressemitteilungen

Die letzten Pressemitteilungen von Wikimedia Deutschland. Im Archiv sind sämtliche Mitteilungen gesammelt.

Stiftung Neue Verantwortung, Wikimedia Deutschland und mehr als 100 Verbände und Organisationen warnen vor BMI Eingriff in Verschlüsselung von Messengerdiensten

Berlin, 11.06.2019. Wikimedia Deutschland schließt sich einem Offenen Brief der Stiftung Neue Verantwortung an das Bundesministerium für Inneres, für Bau und Heimat (BMI) an, in dem vor neuen gesetzlichen Verpflichtungen der Anbieter von Messengerdiensten zum Umbau bestehender Verschlüsselungstechniken gewarnt wird. Medienberichten zufolge plant das BMI Messengerdienste wie Whatsapp, Threema oder iMessage in die Pflicht zu nehmen, die Kommunikation ihrer Kundinnen und Kunden staatlichen Ermittlern gegenüber offenzulegen. vollständige Pressemitteilung als Text-Version

Wikimedia Deutschland begrüßt Menschenrechts-Klage gegen Wikipedia-Blockade in der Türkei

Berlin, 23.05.2019. Der Verein Wikimedia Deutschland e. V. begrüßt die aktuelle Initiative der Wikimedia Foundation. Die US-amerikanische Stiftung hat Klage gegen die Blockade am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (European Court of Human Rights, ECHR) eingereicht. Grundlage für die Anrufung des ECHR bildet die Verletzung des Menschenrechts auf freie Meinungsäußerung. Seit mehr als zwei Jahren ist Wikipedia in der Türkei von türkischen Behörden komplett gesperrt. Niemand kann auf die Informationen der größten Enzyklopädie der Welt zugreifen. vollständige Pressemitteilung als Text-Version

Europawahl 2019: Wo stehen die deutschen Parteien bei Streitthemen der Netzpolitik?

Berlin, Bielefeld, 10.4.2019. Mit dem Online-Tool "Digital-o-Mat zur Europawahl 2019" können sich Wählerinnen und Wähler ab sofort über die Positionen der deutschen Parteien zu Streitthemen der Netzpolitik informieren. vollständige Pressemitteilung als Text-Version

Universitäts-Expertise: CDU-Vorschlag in Streit um EU-Urheberrechtsreform nur mit Änderung von Artikel 13 möglich

Berlin, 22.03.2019. Nach breiter Kritik aus den eigenen Reihen folgt die nationale Kehrtwende im Streit um Artikel 13 der EU-Urheberrechtsreform: Pauschalabgabe statt Uploadfilter bzw. “Bezahlen statt Blocken”, lautet der Kompromiss-Vorschlag, den die CDU am Freitag nach längeren internen Verhandlungen verkündete. Mittels einer neuen Schranke für nutzergenerierte Inhalte (User-generated Content) plane man, in der nationalen Umsetzung der noch zu verabschiedenden EU-Urheberrechtsrichtlinie die Einführung der weithin kritisierten Uploadfilter zu umgehen.

So weit, so gut. Doch mehrere Juraprofessorinnen und -professoren erklären nun: Der derzeitige Text des EU-Richtlinienentwurfs lässt eine solche nationale Regelung nicht zu. vollständige Pressemitteilung als Text-Version

Zivilgesellschaft und Digitalverbände warnen: Durchdrücken der Urheberrechtsreform ist der falsche Weg

Berlin, 06.03.2019. Die Debatte zur EU-Urheberrechtsreform spitzt sich zu: Kurzfristig angemeldete Demonstrationen in mehreren deutschen Städten zeigen einen breiten gesellschaftlichen Widerstand gegen gesetzlich vorgeschriebene Uploadfilter, die zugleich als Infrastruktur für Zensur missbraucht werden könnten. Auch 14 Organisationen warnen nun in einem Offenen Brief an deutsche EU-Parlamentarierinnen und EU-Parlamentarier davor, die an sich notwendige Reform im derzeitigen Klima zu verabschieden. vollständige Pressemitteilung als Text-Version

„Frag sie Abi!”: Wikimedia Deutschland und FragDenStaat fordern kostenfreien Zugang zu alten Abituraufgaben

Berlin, 11.02.2019. Abiturprüfungen bedeuten Anstrengung, Stress und gelegentlich Tränen. Darüber hinaus bedeuten sie zusätzliche Kosten, denn auch in Zeiten der „digitalen Schule” sind die Prüfungsaufgaben vergangener Jahre nicht deutschlandweit online abrufbar – und das obwohl sie mit öffentlichen Mitteln erstellt werden. Einige Landes-Bildungsministerien verkaufen die Veröffentlichungsrechte an private Schulbuchverlage, andere scheuen augenscheinlich die Mühen der Veröffentlichung und stellen sie deshalb den vier- bis fünfhunderttausend Abiturienten pro Jahr noch immer nicht kostenfrei zur Verfügung. Eine gemeinsame Kampagne von FragDenStaat und Wikimedia Deutschland ruft nun bundesweit dazu auf, die Abituraufgaben über ein neues Portal in wenigen Klicks per IFG-Anfrage (Informationsfreiheitsgesetz) einzufordern – bis der freie Zugang zum Standard wird! vollständige Pressemitteilung als Text-Version

Darf der digitale Wagner in die Wikipedia? BGH-Urteil am 20.12. im Streit um Reproduktionsfotos historischer Werke

Berlin, Karlsruhe, 12.12.2018. Sollten Reproduktions-Fotos von Werken, deren Urheberrechtsschutz lange erloschen ist, der Allgemeinheit rechtlich genauso frei zur Verfügung stehen wie die Originale? Am Donnerstag, den 20.12. spricht der Bundesgerichtshof in Karlsruhe sein Urteil im langjährigen Streit um die Rechte an Digitalisaten gemeinfreier Werke der Reiss-Engelhorn-Museen (rem) Mannheim. Nach dem Urteil steht Wikimedia-Justiziar John Weitzmann für Einordnung und Stellungnahmen zur Verfügung. vollständige Pressemitteilung als Text-Version

WikiCon 2018: Größtes Wikipedia-Treffen erstmals in der Schweiz

Die deutschsprachige Wikipedia-Gemeinschaft trifft sich vom 5. bis 7. Oktober in St. Gallen. Zum ersten Mal findet die jährliche Konferenz WikiCon in der Schweiz statt – es wird das größte Treffen von Wikipedia-Autorinnen und -Autoren sein, das es je in der Schweiz gab. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, vorbeizuschauen und mehr über die Wikipedia, ihre Schwesterprojekte und Freies Wissen zu erfahren. vollständige Pressemitteilung als Text-Version

Wikipedia nicht wie gewohnt nutzbar – Community für ein zeitgemäßes Urheberrecht

Deutschland, 11. September 2018. Wer heute die deutschsprachige Wikipedia aufruft, kann nicht wie gewohnt direkt auf die Informationen zugreifen. Mit der Protestaktion machen die Ehrenamtlichen der Wikipedia mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland und der Wikimedia Foundation auf die Kollateralschäden für das freie Internet aufmerksam, die durch die EU-Urheberrechtsreform in ihrer jetzigen Form drohen. Es ist die erste solche Protestaktion seit 2012. vollständige Pressemitteilung als Text-Version

Mitmachen und gewinnen: Der weltweit größte Fotowettbewerb Wiki Loves Monuments im Europäischen Kulturerbejahr

Die Artikel und Fotos in Wikipedia werden monatlich milliardenfach aufgerufen. Viele wissen gar nicht, dass sie eigene Fotos zur größten Online-Enzyklopädie der Welt hinzufügen können. Fotowettbewerbe wie der seit 2011 jährlich durchgeführte Wettbewerb Wiki Loves Monuments sind ein einfacher Einstieg – noch dazu gibt es Preise zu gewinnen. Der von ehrenamtlich Aktiven organisierte Wettbewerb mit dem Themenschwerpunkt Bau- und Kulturerbe ist der laut Guinness-Buch der Rekorde weltweit größte seiner Art und findet auch 2018 vom 1. bis 30. September statt. Anlässlich des Europäischen Kulturerbejahres lädt der Wettbewerb mit einem Spezialprogramm zum Mitmachen ein. vollständige Pressemitteilung als Text-Version

Endlich wissen, wie Open Science geht – Jetzt bewerben für Förderprogramm

Bereits zum dritten Mal sind engagierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aufgerufen, sich mit ihren Projekten um ein Stipendium des Fellow-Programms Freies Wissen zu bewerben und selbst Open Science auszuprobieren. Die Bewerbungsphase startet heute und endet am 15. Mai 2018. vollständige Pressemitteilung als Text-Version

Upload-Filter: Beispiellose Last-Minute-Änderungen – Der Europaabgeordnete Axel Voss (CDU) diskreditiert Parlament mit Ghost-Writern

Die größte Urheberrechtsreform in Europa seit über 15 Jahren wird Ende April beschlossen. Zu den umstrittensten Teilen der Reform gehört Artikel 13, der die Haftung von Online-Plattformen grundlegend verändern könnte, indem Betreiber verpflichtet werden, Nutzer-Uploads umfassend vorzufiltern. Ein Problem für Wikipedia und alle Plattformen, deren Herzstück Communitys sind. Seit rund eineinhalb Jahren hagelt es deshalb Kritik auch aus Deutschland an den Upload-Filter-Plänen. Die Entscheidung darüber liegt maßgeblich in den Händen eines einzelnen Abgeordneten, MEP Axel Voss (CDU / EVP), als Berichterstatter für die Reform innerhalb des Rechtsausschusses des Europaparlaments. Am 5. März kam aus seinem Büro ein Kompromissvorschlag zu Artikel 13, der wenigstens die Interpretation zuließ, dass Filter nur eine unter mehreren Optionen für Plattformbetreiber sein könnten. In einer beispiellosen Aktion, die die Gewaltenteilung untergräbt, hat Voss nun einen Tag vor dem heutigen Treffen mit weiteren im Rechtsausschuss vertretenen Fraktionen (Schattenberichterstatter) eine weitere Textfassung vorgelegt, die alle bis dato verhandelten Kompromisse missachtet. vollständige Pressemitteilung als Text-Version

Breites Bündnis zwischen Internetwirtschaft und zivilgesellschaftlichen Organisationen gegen europäische Upload-Filter-Regelung

Berlin, 28.02.2018. In einem Offenen Brief an die geschäftsführende Bundesregierung sowie an Europaabgeordnete aus Deutschland fordern Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Internetkultur ein klares Bekenntnis zum Einsatz gegen die von der EU-Kommission geforderten automatisierten Filtersysteme für Online-Plattformen, die mit nutzergenerierten Inhalten arbeiten. Ein breites Bündnis vom Digitalverband Bitkom, Verbraucherzentrale Bundesverband, Wikimedia Deutschland, der Bundesverband Deutsche Startups, der Bundesverband Digitale Wirtschaft, der Bundesverband IT-Mittelstand, Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschland, der Chaos Computer Club, D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt, der Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur, der Deutsche Gründerverband, die Digitale Gesellschaft, eco – Verband der Internetwirtschaft, Jugendpresse Deutschland und Open Knowledge Foundation Deutschland sieht in der von der Kommission vorgeschlagenen Regelung eine akute Bedrohung der Vielfalt und Freiheit des Internets. vollständige Pressemitteilung als Text-Version

Wikipedia: Immer mehr Menschen unterstützen Freies Wissen

Deutschland, 01.01.2018. Wikipedia ist kostenlos und werbefrei. Damit das so bleibt, haben während der gerade zu Ende gegangenen Spendenkampagne 359.444 Menschen insgesamt 7.856.167 Euro gespendet. Besonders interessant ist zudem die Zahl derer, die sich für eine dauerhafte Förderung in Form einer Mitgliedschaft im gemeinnützigen Verein Wikimedia Deutschland entschieden haben. Während der Spendenkampagne sind 11.946 Menschen dazu gekommen, sodass dieser nun rund 65.000 zählt. Damit spielt Wikimedia Deutschland in der selben Liga, wie die Top 10 der mitgliederstärksten Sportvereine Deutschlands. Die Steigerung ist enorm, waren es vor fünf Jahren gerade einmal rund 2.500 Vereinsmitglieder. vollständige Pressemitteilung als Text-Version

Pressespiegel

Hier finden Sie eine Auswahl von Presseberichten über Wikipedia, die gesamte Familie der Wikimedia-Projekte und über Wikimedia Deutschland. Ehrenamtliche stellen täglich in der deutschsprachigen Wikipedia eine erheblich ausführlichere Liste zusammen:

März 2019

Februar 2019

Januar 2019

Dezember 2018

November 2018

Oktober 2018

September 2018

August 2018

Juli 2018

Juni 2018

Mai 2018

April 2018

März 2018

Februar 2018

Januar 2018


Materialien

Bitte wenden Sie sich für die Verwendung bzw. Übermittlung von Logos an presse@wikimedia.de. Weiteres Informationsmaterial gibt es hier.

Jahresberichte

Sämtliche jährlichen Rechenschaftsberichte seit der Vereinsgründung 2004 finden sie hier.


Über freie Lizenzen

Open Content A Practical Guide to Using Creative Commons Licences.png

Der Leitfaden erklärt die rechtssichere Verwendung von freien Lizenzen, insbesondere Creative-Commons-Lizenzen. Medienrechtsanwalt Dr. Till Kreutzer verfasste den praktischen Leitfaden, der von der Deutschen UNESCO-Kommission, dem Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen und Wikimedia Deutschland herausgegeben wird.

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Freies Wissen dank CC-Lizenzen

Die Broschüre erklärt Folgen, Risiken und Nebenwirkungen der Bedingung 'nicht-kommerziell - NC' und ist in Zusammenarbeit mit iRights.info und Creative Commons entstanden.


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Freies Wissen in Bildung, Wissenschaft und Kultur

Wikimedia Commons Broschüre

Unsere Broschüre zu Wikimedia Commons erklärt den Umgang mit dem freien Medienarchiv für Fotos, Grafiken, Videos, Animationen und Audio-Dateien einfach und verständlich.


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GLAM-Broschüre

Broschüre über Kooperationen mit Kultureinrichtungen


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